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Eschenbach Optik arena Olympus 118760 Steiner Ranger Xtreme 8x56 Fernglas - 1 Steiner 8033 SkyHawk 3.0 Fernglas (10-fach Vergrößerung, 42mm Objektive) grün - 1
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Testergebnis

93%

"Preis-/Leistungssieger"

81%

"Preissieger"

89%

"Leistungssieger"

86%

"Qualitativ überragend"

Preis

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Fernglas-Test – die besten Modelle im detaillierten Vergleich

Fernglas ist nicht gleich Fernglas. Die Vielfalt an Varianten und Modellen reicht beinahe ins Unendliche. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen auf unserem Portal nützliche Informationen zum Kauf eines Fernglases. Die Plattform versteht sich als umfassender Fernglas-Test. Wir vergleichen die besten Ausführungen im Detail miteinander – anhand logischer und transparenter Kriterien. Bevor Sie unsere Fernglas-Test-Sieger genauer unter die Lupe nehmen, empfehlen wir, die nachfolgenden Abschnitte aufmerksam durchzulesen. Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Fernglas, um das Produkt zu ermitteln, das optimal zu Ihnen passt!


Was ist ein Fernglas?

Bei Ferngläsern handelt es sich um kleine, handliche und tragbare Geräte, die umgangssprachlich auch als Feldstecher bezeichnet werden (in Anlehnung an den militärischen Einsatz der Elemente). Jedes Modell ist mit zwei Rohren versehen, die fest miteinander verbunden sind. In ebendiesen Rohren befinden sich mehrere Gläser, die konkav und konvex zueinander stehen – eine Anordnung, die es möglich macht, weit entfernte Dinge besser und schärfer zu sehen. Der Nutzer des Fernglases blickt mit beiden Augen durch die Rohre seines Utensils.

Hinweis: Die zwei Rohre sind ein Differenzierungsmerkmal des Fernglases zum sogenannten Fernrohr. Letzteres verfügt lediglich über ein Rohr und lässt sich in der Regel ausfahren, um die fernen Objekte näher heranzuholen.

Daraus ergibt sich ein entscheidender Vorzug des Fernglases gegenüber dem Fernrohr (auch als Teleskop bekannt): Es ermöglicht das binokulare Sehen – das heißt, man kann mit beiden Augen gleichzeitig durch die Rohre blicken und braucht sich nicht eines davon zuzuhalten, um mit dem anderen etwas zu erkennen. Dies sorgt für mehr Entspannung beim Beobachten.

Allerdings offenbart der Fernglas-Test auch einen kleinen Nachteil des Feldstechers: Die Vergrößerung ist leider nicht ganz so enorm wie mit einem Fernrohr. Dies lässt sich jedoch verschmerzen, zumal Teleskope vorrangig für astronomische Beobachtungen vorgesehen sind, die ein extremes „Zoomen“ erfordern. Demgegenüber kommen Ferngläser gemeinhin nur zum Betrachten ferner irdischer Objekte zum Zuge. Dafür werden nicht so starke Vergrößerungen benötigt.


Fernglas-Test – mit oder ohne Stativ in die Ferne sehen?

Unter den erhältlichen Ferngläsern finden sich zahlreiche Ausführungen, die sowohl mit als auch ohne Stativ verwendet werden können. Wir klären die Vorteile und potenziellen Einsatzzwecke der beiden Varianten in Form von übersichtlichen Stichpunkten.

A) Fernglas mit Stativ nutzen

Vorteile:

+ Fernglas befindet sich stets an der gleichen Stelle
+ Bild kann nicht wackeln und Schärfe ist höher

Einsatzzwecke (beispielhaft…):

  • brütende Tiere beobachten
  • Tiere im Zoo in großen Gehegen betrachten
  • Sterne mit den Augen vom Himmel holen

B) Fernglas ohne Stativ nutzen

Vorteile:

+ Fernglas ist flexibler einsetzbar
+ weniger Ausrüstung für unterwegs erforderlich

Einsatzzwecke (beispielhaft…):

  • Fernglas auf Safari verwenden (stetig wechselnde Umgebung und Objekte)
  • Wanderschaft (weit entfernte Berge heranzoomen…)
  • Fernglas im Alltag mitnehmen, um es bei Bedarf zur Hand zu haben

Wie wird das Fernglas grundsätzlich angewendet?

Die Anwendung des Fernglases gestaltet sich sehr simpel: Man führt das Gerät zu den Augen und richtet es so aus, dass man mit beiden Augen hindurchsehen kann – und zwar ohne Anstrengung. Daraufhin visiert man das Objekt an und fokussiert es.

Tipp: Unser Fernglas-Test zeigt, dass die höchstmögliche Vergrößerungsstufe in der Regel die 7 ist. Das heißt, dass man mit dem Fernglas normalerweise eine 7-fache Vergrößerung vorzunehmen vermag, wenn man das Gerät frei in der Hand hält. Nimmt man in diesem Zustand stärkere Vergrößerungen vor, kommt es vermutlich zu Verwacklungen. Stützt man sich beim Beobachten des jeweiligen Objekts auf die Ellenbogen auf, lässt sich bereits ein beachtliches Maß an Schärfe hinzugewinnen. Zudem ist so denkbar, auch höhere Vergrößerungsstufen zu probieren, sofern das Fernglas dies erlaubt. Für sehr weit entfernte Objekte in der Natur verwendet man am besten ein Stativ.

Fernglas-Test – so funktioniert das Gerät

Technisch Interessierte wollen sicherlich auch wissen, wie ein Fernglas „innerlich“ funktioniert. Deshalb erklären wir im Folgenden kurz die Komponenten des Geräts und schildern, wie sie zusammenhängen.

Jedes Fernglas besteht aus drei Komponenten:

  1. Objektiv(e)
  2. Prismensystem
  3. Okular

Objekte reflektieren Lichtstrahlen und sind dadurch für das menschliche Auge sichtbar. Verwendet man nun ein Fernglas, treffen die Lichtstrahlen zunächst auf das Objektiv auf. Von dort bewegen sie sich weiter ins Innere des Geräts und werden dort durch das Prismensystem „ausgebessert“, also so verarbeitet, dass man das fokussierte Objekt richtig sehen kann. Das Okular sorgt schließlich dafür, das gewünschte Bild mit den Augen wahrzunehmen.

Hier nun die einzelnen Komponenten im Detail:

A) Objektiv(e)

Objektive kommen in vielen Bereichen zum Einsatz – nicht nur bei Ferngläsern, sondern auch bei Fotokameras und anderen Geräten. Sie haben die Aufgabe, Licht „einzufangen“ und an die passenden Stellen weiterzuleiten. Man bezeichnet Objektive auch als Linsen. Sie können ein- oder mehrfach in ein und demselben Gerät verbaut sein. In Abhängigkeit davon, welche Leistung das Fernglas aufbringen soll, setzt der Hersteller auf eine oder mehrere Objektive.

Wichtig: Das auf das Objektiv treffende Licht wird vom menschlichen Auge zunächst einmal spiegelverkehrt wahrgenommen. Deshalb müssen in Ferngläsern Prismen verbaut sein. Sie korrigieren das Bild.

B) Prismensystem

Prismen bestehen gemeinhin aus speziellem Glas, das die Fähigkeit besitzt, das ursprünglich spiegelverkehrte Bild aufzurichten und zu spiegeln, um es in die korrekte Position zu bringen. Es gilt zwei Prismenformen zu unterscheiden:

B1: Porro-Prismen

Porro-Prismen stehen rechtwinklig zueinander. Dadurch sind sie in der Lage, die Lichtstrahlen mehrmals umzulenken. So wird das Bild erst von links nach rechts und in der Folge von oben nach unten geleitet. Der Fernglas-Test zeigt, dass diese Prismen sehr wenig Raum in dem Gerät beanspruchen, was sich positiv auf das Gewicht der Modelle auswirkt.

B2: Dachkant-Prismen

Bei Dachkant-Prismen ist der Name Programm: Der Aufbau dieser Prismen gleicht einem Dach samt Dachkante. Allerdings kommt nur eines der beiden Prismen, die in so gestalteten Ferngläsern verbaut sind, mit einer Art Dachkante daher. Als Reflektionsflächen werden meist metallische Verspiegelungen verwendet. Dachkant-Prismen sind teurer herzustellen. Demnach bezahlt man für Ferngläser mit dem System etwas mehr als für Modelle mit Porro-Prismen.

C) Okular

Das Okular ist dafür zuständig, das Bild an das menschliche Auge weiterzugeben. Es ähnelt einer markanten Lupe und setzt sich aus drei bis sechs Linsen zusammen. Die Lichtstrahlen, die über das Objektiv oder die Objektive eintreffen und durch die Prismen bearbeitet werden, verlaufen parallel durch die Okularlinsen.

Hinweis: Brillenträger, die ihre Sehhilfe beim Beobachten durch das Fernglas nicht abnehmen wollen oder können, brauchen spezielle Okulare (sogenannte Brillenträger-Okulare), bei denen die Austrittspupille weiter nach hinten gesetzt ist.

Diese drei Komponenten sind elementar für die Sichtbarmachung der weit entfernt liegenden Objekte. Funktioniert eine davon nicht zu 100 Prozent so, wie sie soll, wird das Bild unscharf weitergegeben. Um dem entgegenzuwirken, ist jedes Fernglas mit einem Fokussierrad ausgestattet. Mit diesem kann man manuell die richtige Einstellung vornehmen. Durch das Drehen verändert sich der Winkel soweit, dass die Lichtstrahlen ein perfektes Bild weitergeben.

Wichtig: Da sich die Entfernungen zu den anvisierten Objekten laufend verändern, muss man immer wieder neu fokussieren, um ein scharfes Bild zu erhalten.

Was sagen die Kennzahlen von Ferngläsern aus?

Zur Kennzeichnung und Beschreibung von Ferngläsern dienen diverse Zahlen. Dabei spielt die „Y-x-Z-Bezeichnung“ eine wesentliche Rolle. Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

5 (Y) x 30 (Z) bedeutet: Man hat es mit einem lichtstarken Fernglas zu tun, denn: Je kleiner die erste in Relation zur zweiten Zahl steht, desto lichtstärker ist das jeweilige Modell.

Für den Anwender heißt das: Liegen die Zahlen weit auseinander, kann man das Bild sehr hell erkennen. Die zweite Zahl beschreibt darüber hinaus noch den Aspekt der Dämmerung – wieviel Licht am Auge ankommt (abzüglich der Verluste durch Streuung und Optik). Wer sich für die physikalischen Zusammenhänge interessiert und mehr dazu erfahren möchte, klickt einfach den entsprechenden Artikel auf unserer Seite an.

(((Hinweis an den Auftraggeber: Den letzten Satz nur im Text lassen, wenn Sie einen entsprechenden Artikel anbieten wollen.)))

Des Weiteren gibt es Fernglas-Werte, die in Metern angegeben werden und verraten, welche Distanz man mit seinem Gerät überwinden kann, um noch scharfe Bilder zu sehen. Auch hierzu ein kleines Beispiel:

96m/1000m bedeutet: In einer Entfernung von einem Kilometer (1000m) lässt sich ein 96 Meter großes (hohes) Objekt exakt erkennen.


Fernglas-Test: Welche Arten von Ferngläsern gibt es?

Der Handel hält verschiedene Arten von Ferngläsern bereit. In unserem Fernglas-Test nennen und beschreiben wir Ihnen die gängigsten.

1.) Fernglas zur Natur- und Tierbeobachtung im Fernglas-Test

Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, das ist etwas Außergewöhnliches und Schönes. Mit einem geeigneten Fernglas kann man die spannenden Lebewesen ganz nah heranzoomen. Beim Kauf müssen bestimmte Kriterien berücksichtigt werden. Schließlich bewegen sich Tiere häufig – und das mitunter auch noch ziemlich schnell. Diese Merkmale sollte Ihr auserwähltes Modell aus dem Fernglas-Test aufweisen:

  • Robustheit
  • Witterungsbeständigkeit
  • Wasserdichtigkeit
  • Lieferung farbechter Bilder in scharfer Qualität

Auf die Möglichkeit, sehr weite Entfernungen zu überbrücken, muss hingegen NICHT geachtet werden, da sich die Vögel oder anderen Tiere in der Regel maximal einige hundert Meter weit weg befinden.

Tipp: Auch wenn es kein ausgewiesenes Fernglas zur Natur- und Tierbeobachtung gibt: Viele Hersteller geben potenzielle Einsatzzwecke an. Eventuell entdecken Sie auf der Verpackung Ihres neuen Fernglases den Hinweis „Zur Beobachtung von Vögeln geeignet“ oder ähnlich.

2.) Wanderfernglas im Fernglas-Test

Wanderer lieben es, ein Fernglas mit ins Gebirge zu nehmen. In derart wilden Gefilden muss das Gerät einiges aushalten. Deshalb sollte es

  • robust gebaut sowie
  • wasserdicht oder zumindest wasserabweisend

sein. Anders als beim Fernglas zur Tierbeobachtung ist es in diesem Bereich meist wichtig, dass auch sehr weite Entfernungen noch ordentlich scharf abgebildet werden. Weiterhin muss die Ausführung schon geringfügige Kontraste gut und deutlich wiedergeben können.

Empfehlung: Achten Sie auf ein Modell mit einem möglichst geringen Gewicht, wenn Sie den Fernglas-Test nach adäquaten Wanderferngläsern durchforsten. Gemeinhin haben Sie bei Ihren Touren nämlich schon mehr als genug zu schleppen.

3.) Jagdfernglas im Fernglas-Test

Hobbyjäger sind auf ein Fernglas angewiesen, um das Beutetier auszukundschaften. Beim Kauf entscheiden in erster Linie die Ansprüche des Nutzers über die erforderlichen Charakteristika.

Tipp: Viele Tiere sind nachtaktiv. Demnach gehen Jäger nicht selten erst bei Dämmerung auf die Jagd. Zu diesem Zweck sollte das Fernglas über ein integriertes Nachtsichtgerät verfügen. Werfen Sie einfach einen Blick auf die Modelle im Fernglas-Test, die als „Universalfernglas“ oder „Nachtfernglas“ aufgeführt sind.

4.) Marinefernglas im Fernglas-Test

Ein Marinefernglas wird auf dem Wasser verwendet. Es muss extrem wasserdicht sein, um auch Stürze ins Wasser unbeschadet zu überstehen. Darüber hinaus sollte man hier nur ein Gerät kaufen, das seitens des Herstellers mit Stickstoff befüllt ist. Letzterer gewährleistet, dass das Glas nicht beschlagen kann. Ein Kompass bildet ein nützliches Extra.

Einsatzgebiete eines Marinefernglases (beispielhaft…):

  • Segeln
  • Strandurlaub
  • Kreuzfahrt

5.) Astronomiefernglas im Fernglas-Test

Das Astronomiefernglas bildet eine gute Alternative zum klassischen Teleskop – mit dem immensen Vorteil, weniger zu wiegen und günstiger zu sein (aber auch dem Nachteil, nicht ganz so faszinierende Bilder zu ermöglichen). Interessieren Sie sich für ein solches Modell, nehmen Sie einfach die Ausführungen im Fernglas-Test genauer unter die Lupe, die als „astronomietauglich“ ausgewiesen sind.

6.) Theaterfernglas im Fernglas-Test

Ob im Theater, in der Oper oder beim Besuch eines Musicals: Aus der hintersten Reihe sieht man nicht viel von dem, was sich auf der Bühne abspielt. Hier kann ein Theaterfernglas sehr hilfreich sein. Kaufkriterium Nummer eins für ein solches Fernglas: Details sollten möglichst nah heranzoombar sein. Dabei ist eine Naheinstellgrenze von einem bis drei Meter optimal.


Extra #1: Kompaktfernglas im Fernglas-Test

Leider existiert kein perfektes Fernglas, das sich jeder Situation komplett anpassen kann. Mal leidet die Schärfe, mal die Handhabung oder das Gewicht. Deshalb muss man stets einen Kompromiss eingehen. Wer dennoch einen Allrounder kaufen möchte, entscheidet sich für ein Kompaktfernglas, mit dem nahezu alle Segmente relativ gut abgedeckt werden können. Solche Ausführungen beinhalten sehr viele Einstellmöglichkeiten, die sich individuell an die jeweiligen Erfordernisse adaptieren lassen. Betrachten Sie die Top-bewerteten Kompakt-Modelle in unserem großen Fernglas-Test.

Extra #2: Kinderfernglas im Fernglas-Test

Kinder haben großen Spaß daran, die Welt durch ein Fernglas zu erkunden. Sie erleben das beobachtende Spiel als spaßbringend, aber auch als interessant und lehrreich. Folgende Kriterien sollte ein Kinderfernglas erfüllen:

  • Robustheit
  • sehr geringes Gewicht (ein halbes Kilogramm kann für ein fünf- oder sechsjähriges Kind schon zu schwer sein)

Wichtig: Bei Kindern ist der Augenabstand logischerweise noch viel geringer als bei Erwachsenen – deshalb darf der Nachwuchs nicht einfach ein „normales“ Modell verwenden.

Generell empfehlen wir, kein allzu günstiges Plastikprodukt von No-Name-Herstellern zu kaufen. Es besteht die Gefahr, dass die verarbeiteten Stoffe gesundheitliche Schäden hervorrufen. Deshalb sollte man beim Kauf eines Fernglases stets die Qualität im Auge behalten.


Fazit zum Fernglas-Test

Ferngläser lassen Fernes ganz nah erscheinen. Sie machen die Welt größer und beeindruckender. Beim Kauf sollte man sich genau überlegen, für welchen Zweck man das Fernglas nutzen möchte, und die dafür wesentlichen Kriterien berücksichtigen. Unser Fernglas-Test stellt Ihnen die besten Ausführungen für verschiedene Einsatzgebiete vor und hilft Ihnen damit, die ideale Ausführung zu finden!

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