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Kinderfernglas

Kinderfernglas – die Chance, Kleines ganz groß zu erleben

Um Kindern ihre Umwelt näher zu bringen, eignet sich ganz besonders ein Kinderfernglas. Achten Sie in erster Linie auf das Gewicht des optischen Gerätes. Mit einem 450-Gramm-Fernglas ist ein Kind von fünf Jahren kräftemäßig überfordert. Das Gewicht muss also unbedingt zum Kind passen, da sonst ruhiges Halten unmöglich ist.


Marken-Ferngläser garantieren Sicherheit

Natürlich muss das Kinderfernglas vom Material und der Verarbeitung her robust sein. Tipp: Sie sollten lieber ein speziell für Kinder ausgelegtes Fernglas kaufen. Sollte es doch ein normales Erwachsenen-Glas sein, dann unbedingt ein robustes Modell wählen. Der Geruch beziehungsweise die Verarbeitung und das Material spielen eine wichtige Rolle, selbst dann, wenn die Funktionen/Leistung des Gerätes geringer ausfallen. Tipp: Achten Sie stets auf Designs/Marken wie beispielsweise Steiner oder Bresser, die Sicherheit gewährleisten. Der Augenabstand ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Kinder haben natürlich einen deutlich kleineren Augenabstand als Erwachsene, sodass ein reines Kinderfernglas die ideale Wahl ist, um mit entspannten Augen die Welt zu betrachten.


Material/Verarbeitung und Augenabstand beachten

Der Augenabstand ist bei einem Fernglas für Kinder enorm wichtig. So wird ein Kind im Alter von drei bis zwölf Jahren höchstwahrscheinlich kaum oder überhaupt nicht mit einem klassischen Fernglas zurechtkommen. Der Augenabstand kann bei den meisten normalen Ferngläsern variiert werden. Zusätzlich lassen sich maximale/minimale Werte beim Pupillen-/Augenabstand einstellen. Hierbei gilt, je niedriger der Wert, desto besser. Ideale Werte liegen zum Beispiel zwischen fünfzig bis sechzig Millimeter.

Bei einem Kinderfernglas ist die Verarbeitung und somit Robustheit wichtig. Noch bedeutender ist allerdings, dass das optische Gerät weder gesundheitsschädliche Substanzen enthält und nicht nach Kunststoff stinkt. Experten empfehlen für ein Kinderfernglas grundsätzlich deutsche Produkte zu kaufen, da diese wesentlich stärkeren Kontrollen unterzogen werden.


Kinder mit einem Monokular begeistern

Wenn es um den Vergrößerungswert bei einem Kinderfernglas geht, sollten Sie diesen eher gering wählen. Warum? Ferngläser sollen eigentlich vergrößern, doch je geringer die Vergrößerung, desto ruhiger kann das Kind sein Fernglas halten. Das Endergebnis wird somit letztendlich durch die optimale Vergrößerung beeinflusst. Werte, die unter 10-facher Vergrößerung liegen, sind für dieser Art Ferngläser optimal.

Als gute Alternative zu einem Kinderfernglas bietet sich das Monokular (zum Beispiel Omegon Monokular 10 x 25, etwa 160 Gramm) an. Diese optischen Geräte sind deutlich leichter und ebenso robust wie zweiäugige Ferngläser. Spielt das Gewicht bei Kauf eine große Rolle, kann auch das Monokular die Antwort sein.


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